Sportmanagement

Um Spitzensportler kümmern sich heute riesige Expertenteams: Ärzte, Psychologen, Physiotherpeuten, Ernährungswissenschaftler. In der Regel werden naturwissenschaftliche Erkenntnisse als Grundlage der Betreuung herangezogen.

Kinder und Jugendliche in Nachwuchskadern erfahren ebenfalls eine ordentliche sportmedizinische Betreuung.

Im Praxisalltag erlebe ich gerade bei den Nachwuchssportlern häufig, dass sie zwar "labortechnisch" gesund sind, aber trotzdem über Erschöpfung und Müdigkeit klagen, unter Gelenk- und Sehnenentzündungen oder Muskelzerrungen leiden oder einfach nur vermehrt infektanfällig sind und beispielsweise Schleim der Nebenhöhlen nicht mehr los bekommen.

Um den besonderen Bedürfnissen heranwachsender Leistungssportler gerecht zu werden, ist das jahrtausende alte Wissen der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) besonders geeignet.

Im Fordergrund stehen hier nicht Vitamine, Spurenelemente und Nährstoffe. Aus Sicht der TCM sind v.a. die energetischen Prozesse im Organismus von Bedeutung. Diese spielen bei sporttypischen Verletzungen wie Muskelzerrungen, Sehnen- und Sehnenansatzreizungen ebenso eine Rolle, wie bei der psychischen und physischen Leistungsfähigkeit und deren Optimierung auf natürliche Weise.

Die Betreuung von jungen Athletinnen und Athleten mit den Mitteln der Traditionellen Chinesischen Medizin stellt keine Alternative zur klassischen Sportmedizin dar. Sie ist vielmehr eine elementare  Säule einer ganzheitlichen Betreuung.